Ring der Einzelpaddler / Faltbootgilde Verein für Kanusport e.V.                                               


Sind alle Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes verhindert, so kann ein
anderes Mitglied des Vorstandes mit der Geschäftsführung des Vereins und der
Leitung von Versammlungen beauftragt werden.
Die Fachwarte, der 1. und 2. Bootshauswart dabei gleichberechtigt, bearbeiten und
regeln alle Angelegenheiten ihres Fachgebietes selbständig in Übereinstimmung mit
den Beschlüssen des Vorstandes. Sie sind verpflichtet, über ihre Tätigkeit dem
geschäftsführenden Vorstand Auskunft zu geben.
Der geschäftsführende Vorstand kann Mitglieder mit deren Einverständnis zur
Mitarbeit heranziehen und sie an Sitzungen des Vorstandes beratend teilnehmen
lassen. Die vorzeitige Abberufung eines Mitgliedes des Vorstandes kann nur auf
begründeten Antrag durch eine Mitgliederversammlung erfolgen.
§ 14 Ältestenrat
Den Ältestenrat des Vereins bilden fünf möglichst langjährige Mitglieder, die nicht
dem Vorstand angehören.
Außer zu den in den §§ 4 und 6 genannten Zwecken kann er auch zur Schlichtung
von Streitigkeiten zwischen den Mitgliedern des Vereins angerufen werden.
Eine Anrufung muss schriftlich einem der Ältestenratsmitglieder eingereicht werden,
das dann die anderen Mitglieder verständigt.
Der Ältestenrat hat innerhalb von 4 Wochen den vorliegenden Fall zu verhandeln.
Von der Verhandlung ausgenommen sind die Mitglieder, die sich befangen fühlen
oder die an dem zu verhandelnden Fall beteiligt sind. Der Ältestenrat ist
beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind. Sie wählen
unter sich einen Verhandlungsführenden.
Er hört die Beteiligten und die Zeugen und beschließt aufgrund der Ergebnisse
seiner Untersuchung durch Mehrheitsbeschluss. Der Beschluss und dessen
Begründung wird den Beteiligten schriftlich mitgeteilt.
Ist ein Beschluss nicht erreichbar, so muss der Fall zur weiteren Verhandlung der
nächsten Mitgliederversammlung vorgelegt werden.
Ein Einspruch gegen den Beschluss des Ältestenrates wird gemäß § 6 behandelt.
§ 15 Haftung
Der Verein und seine Organe sowie alle weiteren Funktionsträger im Verein haften
gegenüber den Mitgliedern für alle Handlungen und Unterlassungen und unabhängig
von der Anspruchsgrundlage nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung
für einfache Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen. Mit Erwerb der Mitgliedschaft erkennt
jedes Mitglied diese Haftungsregelungen ausdrücklich als verbindlich an. Jedes
Mitglied ist verpflichtet, sich über Umfang und Höhe der vom Verein
abgeschlossenen Versicherungen, insbesondere Unfall- und
Haftpflichtversicherungen, zu informieren und wird auf die Möglichkeit hingewiesen,
sich selbst auf eigene Kosten in dem Umfang zu versichern, den es selbst für
erforderlich hält.

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