Ring der Einzelpaddler / Faltbootgilde Verein für Kanusport e.V.                                               


§ 11 Hauptversammlung (HV)
Es gibt die ordentliche (oHV) und die außerordentliche (aoHV) Hauptversammlung.
Die oHV muss im ersten Quartal des Geschäftsjahres stattfinden. Die Einladung
hierzu muss spätestens sechs Wochen, die Bekanntgabe der eingereichten Anträge
und der Tagesordnung eine Woche vorher schriftlich durch die Vereinsmitteilungen
jedem Mitglied zugehen.
Anträge zur oHV müssen 5 Wochen vor der Versammlung beim geschäftsführenden
Vorstand schriftlich eingereicht werden, dieser ist verpflichtet, sie auf die
Tagesordnung zu setzen.
Außer den an anderer Stelle dieser Satzung genannten Tätigkeiten wählt die oHV
den geschäftsführenden Vorstand, die Fachwarte, den Ältestenrat und die
Rechnungsprüfer.
Sie bestätigt
die von der Vereinsjugend gewählten Jugendwarte. Bei Ablehnung der
Bestätigung muss eine Neuwahl durch die Vereinsjugend durchgeführt
werden. Bei Wiederwahl ist diese endgültig.
Sie diskutiert
den Jahresbericht des Vorsitzenden, den Rechenschaftsbericht des
Schatzmeisters, den Bericht der Rechnungsprüfer und die Tätigkeitsberichte
der Fachwarte.
Diese müssen vorher schriftlich abgefasst und mit der Tagesordnung
veröffentlicht werden.
Sie erteilt dem Vorstand Entlastung und beschließt über den vom Vorstand
vorzulegenden Haushaltsplan für das begonnene Geschäftsjahr.
Die oHV entscheidet über alle ihr vorgelegten Anträge. Dringlichkeitsanträge können
nur zugelassen werden, wenn 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder
einer Beratung und Abstimmung zustimmen.
Eine aoHV mit allen Befugnissen und Rechten einer oHV kann vom
geschäftsführenden Vorstand unter Angabe der Tagesordnung binnen einer Woche
einberufen werden. Er ist innerhalb 6 Wochen dazu verpflichtet, wenn 1/4 der
stimmberechtigten Mitglieder einen entsprechenden schriftlichen Antrag stellt. Die
Einberufung erfolgt durch Bekanntgabe in den Vereinsmitteilungen. Jede
ordnungsgemäß einberufene Hauptversammlung ist beschlussfähig. Beschlüsse der
HV werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder
gefasst, soweit es in dieser Satzung nicht anders festgelegt ist. Bei
Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
Die Abstimmung kann durch Handheben erfolgen, muss jedoch bei Einspruch von
1/10 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder durch Stimmzettel vorgenommen
werden.
Jedes Mitglied hat eine Stimme; Stimmübertragung ist ausgeschlossen. Über jede
HV ist ein Protokoll anzufertigen, das über den Gang der Verhandlungen sowie über
die gefassten Beschlüsse Aufschluss gibt. Es ist vom Versammlungsleiter und
Protokollführer zu unterzeichnen und muss in den nächsten Vereinsmitteilungen
veröffentlicht werden.

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