Ring der Einzelpaddler / Faltbootgilde Verein für Kanusport e.V.                                               

Aktuelles

Am Samstag den 14.05.2011 bietet der Blankeneser Verein
Ring der Einzelpaddler / Faltbootgilde -Verein für Kanusport e.V
beim "Tag der offenen Tür" einen Einblick in sein umfangreiches
Angebot rund um den Kanusport. Das Bootshaus am Falkensteiner Ufer 2-4 steht
von 11:00-16:00 Uhr unseren Besuchern offen.
Attraktion auf dem Wasser werden die Rundfahrten im 10er Mannschaftscanadier
zum Leuchtturm oder Bulln, sowie das Schnupperpaddeln im Einer Kajak sein.
Anschließend können sich die Gäste am Grill zünftig stärken,
oder am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen mit erfahrenen Paddlern
fachsimpeln.
An Land stellen sich die verschiedenen Bereiche des RdE, wie z.B
die Jugendgruppe, Wettkampfsport oder Kanuwandern in einer Ausstellung vor.
Dazu gibt es Tipps zur Ausrüstung, sowie die Möglichkeit sich über das
Ausbildungsangebot zu informieren.
Der RdE und seine Helfer freuen sich auf zahlreiche Interessenten!

Auf der Globeboot, der Boots- und Outdoorausstellung im Stadtparkfreibad ist am
Sonntag den 17.04.2011 der RdE mit einer Gruppe von Seekajak Paddlern vertreten.
In dem Programm zum Thema Technik und Sicherheit aus dem Seekajakbereich werden u.A auf dem
Wasser diverse Partner-Rettungsmethoden und selbständige Wiedereinstiegmöglichkeiten vorgestellt.

Durch die Lage an der Unterelbe hat der RdE eine sehr aktive Gruppe von Großgewässer-Paddlern.
In zahlreichen Kursen beim RdE wurde die Ausbildung in Theorie und Praxis immer weiter verbessert,
und wird im Rahmen der Globeboot der Öffentlichkeit vorgestellt.


Seekajak-Einstieg
!Achtung, dies war ein Aprilscherz!
Die Wasserschutzpolizei Hamburg (WaSchPo) teilt mit, dass ab sofort auf der Unterelbe auch für
Kajakfahrer eine Bootsführerscheinpflicht besteht.
So wie für die Motorbootfahrer der Sportbootführerschein Binnen oder -See Gültigkeit hat,
ist daran in Anlehnung der Europäische Paddel Pass (EPP) mindestens in Stufe 3 (Küste blau)
für die Unterelbe mitzuführen. Entsprechende Gesetzesnovellierung wird in Kürze als Anhang
zur Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung (SeeSchStrO)
eingepflegt. Ausstellendes Organ für die
Bundesrepublik Deutschland ist der Deutsche Kanu Verband (DKV). Die Prüfungen zum EPP
können in zertifizierten Kanusportvereinen, die das Gütesiegel „Kanuausbilder 2011“ tragen,
abgelegt werden. Damit der Kanusport auch weiterhin auf der Unterelbe ausgeübt werden kann,
bietet der RdE für seine Mitglieder die kostenlosen Kanukurse an. Der Hintergrund zu diesen
verschärften Bedingungen ist, dass von der WaSchPo immer häufiger Paddler im Fahrwasser
der Unterelbe gesichtet wurden oder grob fahrlässig im Heckwasser der ein- und auslaufenden
Schiffen gesurft wurde.
Drohende Havarien der Berufsschiffahrt durch Ausweichmanöver, verursacht von unachtsamen
Paddlern, sollen verhindert werden.
Bitte um Beachtung, der Presse und Werbewart!
42. Fulda-Kanu-Rennen  19.03.-20.03.2011

Es ist das erste Ranglistenrennen des Jahres, hier zeigt sich wer fleißig im Winter trainiert hat,
Auf der Fulda treffen Norddeutsche auf Süddeutsche, Niederländer auf Luxemburger und auch
die Schweizer sind jedes Jahr mit dabei. 50 Helfer, 400 Einzelstarts, 50 Mannschaftsstarts,
39 Vereine aus vier Nationen - es ist ein internationales Rennen. Der KC Fulda organisiert mit
viel Engagement jedes Jahr dieses tolle Rennen und dass, obwohl die Wetterbedingungen zu der
frühen Jahreszeit nie ideal sind. Mal behindern heftige Stürme das Rennen, dann Hochwasser
und eisige Kälte oder wie dieses Mal akuter Wassermangel im Fluss.

Meghan-Fulda
Weiterlesen: Fulda Abfahrtsrennen
Wolfgang Brick vom RdE konnte im Spanischen Ort Sort am 12.06.2010 seinen Titel als
Wildwasserrennsport Weltmeister wieder zurück erobern.
In der Startgruppe der Masters C fuhr er mit großem Abstand zum Zweitplazierten zum Titel.
Durch ein kürzlich aufgetretenes Hochwasser führte der Fluß La Noguera Pallarese hohen Wasserstand, der die
Rennstrecke sehr anspruchsvoll machte. Dank seiner Routine nutzte Wolfgang Brick die
Schwierigkeiten durch das druckvolle Wasser zu seinem Vorteil, und damit zum zweiten Titelgewinn als
Weltmeister im Wildwasserrennsport. Damit wurde der große Einsatz im Training über den Winter, und trotz der für
Wildwasserrrennsport nicht optimalen Möglichkeiten in Norddeutschland, mit dem bestmöglichen Ergebnis belohnt.
Herzlichen Glückwunsch!

Hier kann man sich im Video ein Bild von der Rennstrecke vor dem Hochwasser machen:
http://www.wwtv.it/eng/video%20130i.html

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